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  • Freischärler

    Freischärler, -der, freischwimmen,
    sich (eine Schwimmprüfung ablegen),
    du hast dich freigeschwommen,
    a b e r: frei schwimmen (ohne Hilfeleistung schwimmen),
    Freischwimmer, frei sein!
     
     
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    der Reimpirat in eurem Bildungsapparat
     
     
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    ich reise durch jeden Kopf und richte mich an die Vernunft, probiere jeden Buchstabentopf und appelliere an den Ursprung eurer menschlichen Herkunft, man nennt mich den Spaßfrager in eurer Sprache, dabei bin ich der Ankläger im Jahr der Rache, denn in euren Köpfen lassen sich Elefanten durch Mücken lenken, lassen sich Motten durch Strohfeuer blenden, lassen sich Vögel durch Käfige beschränken, und ihr schluckt das alles - anstatt selbst zu denken, doch ich habe meine Verbalkanonen mit Wahrheit geladen, und schicke eure Lügen mit einer Breitseite baden, mit Schriften über euren Sinn und unser Leben, über die Liebe und euer geldgeiles Streben, denn ich bin die letzte Prüfung vor eurem Untergang, verheiße das Ende der Qualen und einen neuen Anfang...
     
     
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    ich reise über die 7Meere vom Bildungsapparat und verdinge mich als Reimpirat, um das Bildungsmonopol zu berauben und alte Schätze des Wissens zu entstauben, doch ich stehe oben am Ausguck meiner Fregatte und erblicke nur Mangel an Ausdruck auf jeder IQ - Messlatte, schaue in tote Augen und stumpfe Grimassen, höre hilfloses Stottern und hohle Phrasen, kontrolliert und gezüchtet durch verordnete Regeln, durch falsche Mächte an den richtigen Hebeln, die den Trichter der Vergangenheit zum Selbstschutz benutzen, um ihre Macht nicht mit Pöbeln zu beschmutzen, die den letzten Funken Hoffnung kontrolliert injizieren, um die Armada von Zombies für ihre Sucht zu infizieren, um sie gefügig zu halten für ihr gottloses Drängen, damit sie die Freibeuter des Geistes an den Pranger hängen, aus Angst, es könnte ihnen jemand gleichtun, in ihrem Streben nach Macht und Reichtum, und so wird die Mehrheit manipuliert und dumm gehalten, damit die Kräfte der Vernunft in begrenzten Bahnen walten, wird eine Illusion der Angst und Barbarei geschürt und hohle Köpfe mit Parolen des Hasses verführt, doch mein Geist überlebte den Kampf gegen die Armada der Bildungsfänge und durchschwamm die 7Meere der verordneten Zwänge, befreite mich von all diesen Regeln und Normen, um als Freischärler eine eigene Welt zu formen...
     
     
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    ich halte Kurs auf den Tumor in euren Köpfen, auf die Kulturgaleere voll blutigem Geld in teuren Töpfen, sehe durch mein Fernglas eure Götter auf dem Deck stolzieren und verängstigte Jünger voller Hass salutieren, sehe lebenden Toten in die Augen durch euren regulierten Mangel an wahrem Glauben, denn ihr rudert unter fremder Flagge, im Takt zum Trommelschlag des Krieges, opfert eure Leben für diese enthemmte Plage, geblendet von einer Propaganda des Sieges, denn ihr seid die bibbernden Sklaven der Bildungsgaleere und schippert durch die trüben Gewässer der 7Meere, doch ihr sitzt unter Deck und in Ketten geschlagen - in dieses System gedrückt ohne Hoffnung auf Gnaden, ohne Chance auf Bildung und der Freiheit des Verstandes, bleibt die Mehrheit von euch nur etwas menschlich Artverwandtes, doch ich werde die Galeere hetzen und entern und das System der Unterdrückung mit meinen Wortfetzen kentern, werde mit dem Wahrheitsdegen fechten und die Lügen bestrafen - die eure Körper knechten und eure Geister versklaven, werde eure Ketten sprengen und eure Zweifel verdrängen, damit ihr eure Ängste überwindet, die euch an die Galeere binden, damit ihr aufwacht und euch selbst hinterfragt und nicht stupide jeden Befehl bejaht, damit ihr euch im Spiegel erkennt und nicht blind in den Stürmen des Lebens verrennt, dann könnt ihr falsche Ideale über Bord schmeißen und eure Galeere kann mit den Winden der Liebe über die 7Bildungsmeere reisen...
     
     
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    diese Patrizierkultur erlebte nur ihre Blüte, durch eine Tumorarmada, die des Krieges niemals müde, geschaffen, um das Geld zu vermehren, zogen sie aus, um eure geistigen Welten mit falschen Göttern zu bekehren, die Flotten waren hungrig und wollten eure 7Meere befahren, ihre Lügenkanonen schossen und sollten ihnen die Überlegenheit bewahren, sie entdeckten eure Völker der Unschuld und haben sie alle versklavt, ohne Rast und Geduld mit dem Tode bestraft, aus Angst und Hass, weil sie eure Sprache nicht verstanden und die Gesten der Liebe als töricht empfanden, trennten sie die Mütter von ihren eigenen Kindern und erklärten die Väter zu gottlosen Sündern, vergewaltigten und mordeten, setzten alles in Brand und hetzten ihre geldgeilen Horden durch jedes fremde Land, beraubten euch der Liebesgeister und stilisierten den Gott des Geldes zum neuen umjubelten Meister, ohne Kompromisse und Furcht vor den Folgen, kannten sie keine Prämisse und hinterließen nur verbrannte Erde unter dunklen Wolken, aber jeder Schritt im Leben steht auch vor Gericht, doch die Rau(s)chwolken ihrer Kultivierung vernebelte ihnen die Sicht, machten sie blind und taub für ihr künftiges Handeln, durch das eure Welten begannen, sich in Asche und Staub zu verwandeln, denn ein stetiger Tropfen höhlt den Stein, und verfügtes Leid gleicht vergorenem Wein, und so wandeln eure Gedanken heute über das geistige Erbe dieser skrupellosen Täter, und ihr wurdet zur stupiden Beute eurer aufgezwungenen Bildungsväter, denn ihr herrscht über tote Wälder und verbrannte Felder, über die vergifteten 7Meere, bezahlt durch deren blutige Gelder, dies ist das Vermächtnis der Ahnen, euer geschändetes Gedächtnis sollte euch wecken und mahnen...
     
     
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    der Zeitgeist war mir wohl gesinnt, als meine Reise deinen Hafen kreuzte, dein Anblick machte meine Augen blind und mein Boot in den Wellen seufzte, du standest am Strand von diesem mir fremden Land, in deinem unschuldigen Gewand und mit einer offenen Hand, und ich gab dir mein Herz - ohne Bitten und Fragen, schmiss die Sehnsucht über Bord, um mich an deiner Liebe zu laben, denn du bist der Ausdruck meiner Seele, das Licht vom anderen Stern, du warst der Grund, dass ich mich quälte, du schienst mir so nah und doch so fern, jetzt hab ich dich gefunden - meine Insel in Mitten der tosenden Flut, hast mein Boot an dich gebunden und mich errettet aus den 7Meeren voller Blut, hast mir Liebe geschenkt und mich deinem Leben verschrieben, hast meine Zweifel verdrängt und meine Ängste vertrieben, hast meine Narben bedeckt mit unendlichen Küssen und meine Leidenschaft geweckt mit deinen süßen Genüssen, jetzt bin ich glücklich und werde meine Bestimmung finden - mit dir zu leben anstatt zu ertrinken...
     
     
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    du bist die Supernova, in der ich verglühe und meine Funken der Liebe versprühe...
  • LE Girl

    I could fly to the highest high
    but I´m a fool - I ask myself why?
     
    I am who I am - a stupid boy in a beautiful game
     
    I thought: don´t worry when it looks like rain
    leave your sweet baby, be happy and take the next train
    but now, I´m confused on my way out of LE
    cause I think of her and my heart wanna stay
     
    I am who I am - a stupid boy in a beautiful game
     
    I was hopeful to forget LE after a while
    but I can´t forget her incredible smile
    so could this be finally real? is it true?
    what I feel is love for you?
     
    I am who I am - a stupid boy in a beautiful game
     
     
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    Last Season

    so much time past by since last season
    but I have to write u and I got a good reason
    cause I need to know what happened to us
    and if u remember how real it was?
    as we laid next to each other
    and looked in the eyes from another
    if u felt the same or just played a game
    as u lighten up this bittersweet flame
    now it isn´t so easy to say hello and how do u do
    cause I´m confused and haven't a clue what´s true
    maybe I´m to stupid and screwed everything
    but what am I suppose to do against an almighty feeling
    and some people may say:
    I wasn´t prepared for the part
    but love isn´t rational or even smart
    it was just a dream which fall apart
    cause I got charged with emotions
    sunk deep down in an dark ocean
    filled with doubts and senseless thoughts
    u can´t express a soul in words
    but I wanna try to tell u my point of view
    cause I need to know if u think so too
    about all these unspoken things
    in a time where we both got wings
    as we had one moment together
    and thought it will be stay forever
    but it seems as if we couldn´t believe in it
    and finally we lost connection - bit by bit
    now my memories are going to fade away
    please help a friend and let them stay..
     
     
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    es gibt Tage

    es gibt Tage an denen ich sage:
    heut pack ich es und schreibe dir
    formuliere was ich fühle und bringe es zu Papier
    gestehe dir meine Träume
    all die Gedanken die mich bewegen
    teile was ich bin und erzähl dir von meinem Leben
    von Ideen die ich entwarf und nach einer Weile doch verwarf
    von Menschen die ich traf, von Emotionen die ich teilte
    und von Ländern in denen ich eine Zeit lang verweilte
    von Geschichten die ich erlebte
    und Orten an denen mein Herz erbebte
    von Liebe und Leid in den Zeiten zu zweit
    oder meinen Reisen durch die Unendlichkeit
     
    doch ich sage zu mir:
    vielleicht Heute - vielleicht Morgen
    mein Kopf macht sich seine eigenen Sorgen
    denkt an all das Böse was mir schon geschehen
    lässt mich ängstlich durch zweifelnde Augen sehen
    erinnert mich an dunkle Nächte
    an Zeiten in denen sich meine Unvernunft rächte
    in denen ich alles wagte und mein Herz in Flammen stand
    als ich offen sagte was ich fühlte
    und nichts als Schweigen vorfand
    als ich alles riskierte und alles verlor
    als dies passierte - war nichts wie zuvor
     
    dann traf ich dich und alles änderte sich
    Wolken verschwanden und neue Träume entstanden
    plötzlich wollte ich lieben und leben
    wollte in deine Arme streben
    wollte dich halten und küssen
    die Unendlichkeit mit dir geniesen
    als meine Augen deinem Lachen erlagen
    und mein Herz wusste - es musste dich fragen:
    willste nen Tango wagen?
  • Miserabel

    erbärmlich; nichtswürdig, lat.- frz., Misere die, -n, Elend, Jammer, Not, Armseligkeit, Miserere das, [s] Anfang und Name eines Bußsalms, lat., erbarme dich! ...
     
     
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    du bist die Heroin meiner nächtlichen Träume, Reiterin Fortunas wogender Schäume, auf dem Flusse der Venen durch meinen Leib, du bist des Satans flammendes Weib, meine Seele ist besessen, der Sehnsucht klagender Schrei, meine Begierde ist niemals vergessen, du bist wie ich - niemals frei, die Sucht, die mich quält, das Grauen vorm nächsten Ritt, die Paradoxie meines Lebens - das Remake vom ersten Schritt, der schönste Traum, das letzte Leiden, das Ende - der Anfang von goldenen Zeiten...
     
     
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    getauft wurde dieses Land, mit dem Namen des Propheten, Fortuna an den Rand verbannt, unsere Zukunft ist vergeben, die Ängste, die uns quälen, die Furcht, die uns zerfrisst, unsere Idole sind das Maß, an dem sich jeder misst, die Masse zieht hinüber, auf den glanzlosen Pfaden dahin, unser Dasein wird immer trüber, auf der Suche nach dem Sinn, geblendet von den falschen Zielen, gezeichnet vom Gefecht, in dem unsere Träume zerfielen, Stumpfsinn wird bitter gerächt, die Wahrheit wird verleugnet, Utopien unterdrückt, die Dämonen werden stärker, von unserer Qual verzückt, miserabel geht es diesem Land, die Opfer sind die Täter, Freud und Leid gehen Hand in Hand, wir sind die Verräter...
     
     
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    das Leben ist ein Drama, die Akteure mittendrin, der Regisseur bestimmt den Titel - den Starkult als einzigen Sinn, der Schatten unseres Egos, das Pendant des Glücks, in der Reflektion unseres Lebens bleiben wir Komparsen eines miserablen Stücks, denn Vertrauen heißt der Mangel, an dem das Schauspiel darbt, der Frieden ist erkauft, die Wunden sind vernarbt, der Argwohn hat sich breit gemacht, die Arroganz ist unsere Schwäche, Propheten werden ausgelacht, wir prellen unsere Zeche, Ideologien blenden blinde Motten, Sünden machen Preise teuer, die Kadaver werden schnell verrotten, auf ihrem Weg durchs Fegefeuer, im Lande thront der Sündenfall, die Tugend ist vergessen, die Parasiten lauern überall, die Masse ist besessen, sie gehen über Leichen, erwecken das wilde Tier, Artverwandte müssen weichen, durch triebhaft lechzende Gier, bewusstlos zieht die blutgeile Meute, auf ihrem Weg dahin, sie wittern leichte Beute, auf der Suche nach dem Sinn, doch wenn der Vorhang fällt, dann werden sie erkennen, des Dramas wahrer Held, und müssen sich bekennen, des Spiegels ewige Sklaven, vereint am jüngsten Tag, sie werden die Taten bestrafen, Brudermord ist Hochverrat...
     
     
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    verborgen im Dunkeln, verdeckt von der Nacht, die Häscher der dunklen Seite, Kreaturen der Schattenmacht, lauern gedrungen, mit heißeren Stimmen, bohrenden Fragen und leisem Wimmern, in den Gassen und Straßen einer jeden Stadt, in dem Land unserer Wahl - dem Egosyndikat, ihre Namen sind geächtet, verdrängt hinter schönen Fassaden, ihr Olymp ist der Schatten - der Schatten von fetten Maden, doch sie kehren wieder - Nacht für Nacht - der Alptraum des Pöbels neu erwacht, drängen hervor mit diabolischen Kräften, aus dem Schatten ihrer Tyrannen, die Plazenta von verbotenen Säften, getrunken im bewusstlosen Rausch der Sinne, im Glauben an falsche Idole, gerächt vom Abbild der hohen Kinne, die Heerscharen unserer verdrängten Sünden, durchstreifen das Land, um das Armageddon zu verkünden, Habgier und Arroganz als verbotene Symbole, kein Erbarmen lautet die Parole, der tosende Sturm, die reißende Flut, verbrannte Städte, vergossenes Blut, die Fassaden fallen, das Licht bricht herein, die Wolken vergehen, Friede kehrt ein...
     
     
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    die Waffenruhe ist erzwungen, die Resolution gefasst - eine neue Ordnung zu erschaffen, die alte Welt ist verhasst, zum Handeln verdammt, in der Not vereint, ihr Ziel erkannt - den gemeinsamen Feind, doch vieles wurde nicht gesagt, im Dialog der beiden Seiten, und Lektionen, die sich trafen, waren beider einsamer Leiden, denn im Kampf der Spiegelbilder dominieren die Eitelkeiten, hinter höhnischem Grinsen verborgen - der Egos Unsicherheiten, doch die Mauern der Geborgenheit zerfallen im Sturm der Zeit, und schutzlose Liebe mutiert zum kollektiven Leid, miserabel geht die Welt zu Grunde, stumme Schreie durchziehen das Land, die Misere verkündet euphorisch die Kunde - die Dynastie der Parasiten steht am Rand, eine neue Ära hat begonnen, der Tag verdrängt die Nacht, die Schatten sind zerronnen, es lebe die neue Macht, das Licht durchbricht den grauen Schleier, Erleuchtung birgt der neue Pfad, der Salut erklingt zur Siegesfeier, die Gegner vereint im Magistrat, die neue Welt gedeiht, auf den Ruinen der alten Bastionen, dem inneren Frieden geweiht - Hoffnung beflügelt Visionen...
     
     
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    ein Traum durchzieht meinen müden Geist, die Welt hat sich verändert, ist weit gereist, überall ist der Krieg dem Frieden gewichen, alte Schulden werden nicht mehr beglichen, ein jeder verändert die Welt - Stück für Stück, Wege werden besser, keiner schaut mehr zurück, jeder hat Mut, mit alten Konventionen zu brechen, seine Visionen zu leben und neue Grenzen zu setzen, Angst ist verschwunden, von der Wahrheit zerstört, ein jeder ist offen, Philosophien werden erhört, die Menschen streben der Liebe entgegen, geführt von Toleranz - in unendliche Ebenen, ich sehne mich nach der glücklichen neuen Welt - vermisse eine Liebe, die mich in den Armen hält...
     
     
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    stellst du dich den Fragen in deinem Leben, wirst du dich finden und kannst dir vergeben, denn du bist der Schöpfer deiner Welt, dein eigener Gegner, dein eigener Held, die Antworten bringen dich ans Licht, an das Ziel deiner Träume, zu einer anderen Sicht, zu einem neuen Leben - die Freiheit zu lieben, in Demut zu nehmen und zu geben...
  • Intra Muros

    nichtöffentlich (lat., innerhalb der Mauern), ...
     
     
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    um das blanke Entsetzen in Worte zu fassen, werde ich die Gedanken erfassen - die uns hassen lassen, werde eine Welt beschreiben, die am Abgrund steht und durch Hass und Angst zugrunde geht, denn dunkle Nacht umringt des Menschen Wiege, wir liegen dicht gedrängt und das Licht scheint trübe, Dämonen spielen das Lied vom Tod, kennen der Menschen Gedanken, wittern unsere Not, sehen den Rauch des Verbrannten über die Wiege ziehen, sehen Kreaturen der Angst vor der Wahrheit fliehen, sprechen vom Ende der Schöpfung, hören panisches Lachen, spüren unsere Verzweiflung, mit der sie das Inferno entfachen...
     
     
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    hinter den Mauern eines jeden Verstandes, rieseln zweifelnde Gedanken wie die Körner des Sandes, sie sind die Wächter in unserem Leben, sie zählen die Chancen, die schon vergeben, sie zählen die Sünden, die schon begangen, man nennt sie Gewissen, um Weisheit zu erlangen, sie sind wilde Bestien, die ewig beißen, uns nächtelang jagen und ihre Beute zerreißen, sie sind unsere ethischen Schranken, die Bisse des Gewissens - quälende Gedanken, werden zu Richter und Henker über unser Handeln, wenn wir benommen durchs Leben wandeln, suchen die Sünder heim und lassen sie nicht mehr los, sind des Menschen Natur - geboren im Schoß, lassen die Täter büßen für vergangene Taten, um in Zukunft ihr Treiben zu hinterfragen, geben der Menschheit den Rahmen zum Überleben, doch dieser Lichtblick ist schon längst vergeben, denn als die Menschen ihr Denken vergaßen, verkam die Moral zu hohlen Phrasen, fielen die Bande der Nationen dem Ego zum Opfer, begann der Krieg gegen unseren Schöpfer...  
     
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    es tobt ein Krieg in allen Welten, verdunkelt den Himmel, vernichtet die Helden, auf dem Schlachtfeld des Lebens sind wir erbitterte Feinde, doch kommen wir alle aus einer Gemeinde, aber die Gier treibt uns weiter, über verbrannte Äcker - als des Teufels lechzende Speichellecker, die Früchte die wir ernten, ist die Saat, die wir gesät, durch das Handwerk, das wir erlernten - auf das die Liebe untergeht, die Kriegskunst dient der Existenz, der Frieden längst vergessen, der Tod als letzte Konsequenz, vom Fanatismus blind besessen, nackte Angst wird durch grinsende Masken verborgen, doch die Wahrheit offenbart den Egoslogan, und auch Narben werden schnell entdeckt, von Eitelkeit die Wunden leckt, glauben blind, die Ignoranz heilt alle Wunden, dabei ist das Fazit frei erfunden, denn die Masken, die wir tragen und an denen wir uns laben, fronen Wesen, die wir schätzen, um uns damit zu verletzen...
     
     
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    die Fasson verkündet größte Not, denn wir sitzen vereint im sinkenden Boot, auf der Überfahrt zur Unterwelt, bezahlt durch blutiges Fersengeld, auf der Flucht vor den Geboten im Leben, stupide der eigenen Angst ergeben, und so bleibt uns das Paradies verschlossen, denn wir haben verbotene Früchte genossen, sind über Leichen gegangen, um ans Ziel zu gelangen und müssen um unsere Seelen bangen, haben den Preis zu zahlen für unser törichtes Handeln und werden qualvoll durchs Feuer wandeln, doch Hoffnung heißt auch Gläubigkeit - Visionen von einer besseren Zeit, in der die Masken fallen, wir alle Fäuste ballen, um mit vereinten Kräften den Krieg zu beenden, in dem wir das Boot der Liebe zuwenden...
     
     
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    9.II.
     
    unter den Trümmern von eingestürzten Fassaden, liegt unser Glaube an die Freiheit begraben, zerschmettert von verborgenen Mächten, die ihren privaten Kampf ausfechten, und auf Kosten kostbarer Güter, verschleiert durch die Propaganda der Betrüger, können die Heckenschützen in ihren Verstecken frohlocken, denn die Mütter sind über das Schicksal ihrer Söhne erschrocken, über den tiefen Sturz des Ikarus - der aus falschem Stolz - der Sonne trotzen muss, jetzt sind die Himmelsreiter gefallen, erwacht aus ihrem Traum, geweckt von verstoßenen Vasallen, verborgen im Flaggensaum, geboren im Zeichen der Rache, erzogen im Blauen Dunst, halten die Täter die Totenwache und buhlen um der Witwen Gunst, sind der Welten regieren trunken und missbrauchen den göttlichen Funken, werben für Vergeltung, Angst und Hass, sprechen vom Töten, als mache es Spaß, genießen die Entscheidung über Leben und Tod und heben die Welt aus ihrem schlotternden Lot, geben dem Teufel einen Vorschuss - auf seinen kommenden Lohn, besiegeln den Pakt - mit einem blutigen Kuss - und verlieren den Erdenthron, geben den Befehl zum eigenen Untergang und beschließen damit das Ende vom Anfang, denn das Totenreich wird expandieren und die Wut wird explodieren, wird die Vernunft der Gescheiten besiegen und sie verleiten, dem Hass zu erliegen, dann sind die Tage der Menschheit gezählt, weil der Mensch die Menschen quält...
     
     
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    die Menschheit tötet nur zum Spaß und geht gegen sich selbst mit ihrem Hass, verschuldet durch ihre Unmündigkeit, verlieren die Seelen an Leichtigkeit, versinken im Strudel aus Angst und Leid, mit der Zerstörung ihrer Persönlichkeit, und auch Brüderschaften werden sterben, wenn die Dämonen mit ihrer Verheißung werben, blenden die Jünger mit Reichtum und Macht, dabei wird den Seelen der Gar aus gemacht, denn stehen die Freunde dem Irrglauben im Wege, werden Gesten der Liebe fad und träge, steht das eigene Ego über geliebten Personen, um seinem neuen Patron mit Angst zu fronen, wird die Verantwortung für deren Dasein verdrängt und die Freundschaft im Fluss des Lebens ertränkt...
     
     
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    vom Gebräu des Lebens tranken wir in vollen Zügen, verramschten unser Bewusstsein und konnten uns nicht begnügen, mit dem Bande der Seelen waren wir vereint, jetzt sind wir gefallene Engel und der Himmel weint, wir ließen Instinkte walten, hatten das Menschsein vergessen, ließen die Herzen erkalten, von tierischer Gier verzückt besessen, in den Nächten der Triebe - des Lebens bittersüßer Saft, du bist meine verlorene Liebe, im Rausch verebbte Leidenschaft, der Sündenfall - das Missgeschick, die Ohnmacht brach uns das Genick, der Sünde sollte Buße folgen, unser Glaube verdeckt von dunklen Wolken, die Tempel der Dämonen beschränken unsere Sicht, verdunkeln den Himmel und nehmen das Licht, der Fehler sühnen ist meiner Gebete Gedeih, doch die Vorboten der Hölle brachen unsere Herzen entzwei, denn die Fehler sind des Lebens Lehren, doch wir sollten deren nie verehren, sonst sterben wir in ihren verdammten Hallen, verlieren unsere Flügel und bleiben gefallen, aber wenn wir uns besinnen, auf die Tugend schwören und in Demut mit Vergebung beginnen, dann wird sich der Phönix aus der Asche erheben, werden auch uns die Sünden vergeben und können wieder in Freiheit leben...
     
     
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    schließt die Augen und hört meine Klagen, erkennt eure Schwächen und stellt euch den Fragen, könnt ihr euch entsinnen, an die Zeit vor dem Bedauern, wir liebten (bewusst) und ohne Mauern, waren der Liebe verpflichtet - mit Treu und Glauben, hatten aufs Töten verzichtet und wollten die Welt nicht berauben, tolerierten das Leben mit (all) seinen Formen und bestritten einen Wettstreit mit Regeln und Normen, entdeckten unbekannte Welten, auf dem Weg zum Ziel, kämpften für unsere Visionen, auch wenn es den Göttern missfiel, waren zum Dialog bereit, ohne Raster im Geist - das uns Menschen entzweit und Ideen zerreißt, korrigierten den Standpunkt, nach kluger Kritik und reichten uns die Hände mit offenem Blick, dies alles war die Welt der Liebe, bevor sie verschwand durch die Gier der Triebe, und nun öffnet die Augen - seht, wo ihr steht und in welcher Welt ihr eurer Wege geht...
     
     
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    ...wir sind Superhelden in verlorenen Welten!
  • Meister Kosmos

    Meister, -der, -des, ..., Kosmos, der-, (Weltall, geordnetes Weltall; Weltordnung) grch.
     
     
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    nutze den Moment und genieße die Freiheit - denn
    wir sind alle vereint mit der göttlichen Einheit...

     
     
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    verleihe meiner Stimme einen Sinn, schärfe dein Gehör und gib dich meinen Wortspielen hin, ich möchte dir erzählen von einer vergessenen Welt, von Legenden aus den ersten Tagen, als die Weiten der Liebe noch strahlend erhellt, von Sagen aus uralten Zeiten, die umwoben vom Netz aus Schuld und Schmerz, in bebenden Wellen und klagenden Leiden, auf wilden Stromschnellen abwärts reiten, verwandelt in verlorene Schätze, vom einstmals so stolzem Herz, sind sie überlieferte Zaubersätze und streben als düstere Visionen himmelwärts, denn sie künden von den letzten Stunden, verheißen den tiefen Fall, vom Ende des goldenen Reiches und dem langen Ritt durchs dunkle Tal...
     
     
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    die Zeit ist gekommen, um euch das Ende der Menschheit zu offenbaren, Meister Kosmos ist das Warten leid, jetzt sollt ihr die Wahrheit über dieses Dasein erfahren, er hatte geteilt - was uns einstmals alle vereinte, seine Tränen waren das Wunder der Schöpfung, als er einsam voll Sehnsucht sein Abbild weinte, seine Augen sind so tief wie das Wasser der Geschichte, sie durchdringen euch und machen das Koma in dieser Raum/Zeit zunichte, eure Seelen wurden tief in sein uraltes Gesicht gebrannt, in einer Corona aus reinem Licht regiert sein göttlicher Verstand, seine Stimme durchbricht die letzten Schranken, seine Gesten der Liebe bringen eure irdischen Teufel ins Wanken, das Prinzip vom Chaos ordnet er paradox, und seine Hände behüten Pandoras Box, er ist der Meister aller Klassen, er sieht all eure Straßen, Wege und Gassen, aber er schenkte EUCH das Licht der Liebe und die Gabe vom freien Geist, doch diese Welt der Tugend habt ihr mit Angst und Hass entstellt und verwaist, denn ihr habt das Glück überreizt und von diesem Betrug an der Schöpfung gewusst, habt die Unschuld verloren und euren Verstand entgleist - der auf seiner reinen Liebe fußt, und so kamt ihr vom Regen in die Traufe - dies ist eurer Sünden letzte Taufe, und als Tränen des Zorns in seinen Augen, seid ihr nun verdammt, an den Tod eurer eigenen Seelen zu glauben, denn die Mehrheit von euch siecht in kalten bleichen Gossen und protzt dennoch unverdrossen mit glorreichen Heldenpossen, von neuen Zeiten und mächtigen Welten, mit besseren Waffen und feigen Helden, doch ohne die Hoffnung (auf) und den Mut (für) die Entdeckung der verborgenen Seite, bleibt das Blut in den Herzen kalt und die Glut in den Geistern verkauft oder pleite, denn wenn ihr durch eure Ignoranz sein Geschenk der Liebe und Vernunft verschmäht, verleugnet ihr eure Herkunft und die eigene Identität, und so neigt sich das Spiel aus alten Tagen seinem Ende entgegen, Meister Kosmos stirbt an euren Klagen und ihr verliert seinen göttlichen Segen, tödlich verletzt habt ihr seinen Untergang besungen, und er wurde durch seinen Drang nach Vielfalt und Liebe bezwungen...
     
     
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    die Raum/Zeit der Technik hat begonnen, Maschinen bevölkern die Sphären zwischen den kosmischen Sonnen, regieren über die Länder des materiellen Konsumsystems, und machen das Leben der Menschen leicht und bequem, wir berechnen - sie verrichten, wir befehlen - sie vernichten, doch "wer zählt die Stunden meines Glücks und wer die Sekunden der Vernichtung, wer geht mit mir das letzte Stück, und wer gibt meinem Leben eine neue Richtung" - dies sind die Fragen unserer debilen Leben, denn Habgier, Hass und Angst sind die Ziele, nach denen wir ergeben streben, und so sezieren wir die Welt im Reagenzglas der Technik - durch die Brillen unserer Wirklichkeit, doch diese Art zu studieren bricht uns das Genick, und unser Wille nach Fortschritt befördert dieses bestehende Leid, denn wir benutzen Zeitmesser, um das Leben einzufangen, und stutzen, wenn wir nicht ans Ziel unserer Träume gelangen, vergöttern den Raum, den wir beherrschen, in dem wir das Universum in Formeln einpferchen, haben Mutter Natur mit Gewalt unterdrückt, von der wir einstmals in Frieden geschieden, sind unserem Dasein als Menschen noch weiter entrückt, und haben jegliche Verantwortung für diese Taten entschieden vermieden, doch hinter den Toren dieser Endlichkeit, entscheidet Meister Kosmos über unser Freud und Leid, denn der Hass oder die Angst gegenüber der Liebe ist wie der Sand des Todes in seinem kosmischen Getriebe, und so wird er uns richten, durch unsere eigenen Hände, wird diese Welt der Technik vernichten, und bereitet unserer feigen Herrschaft auf Erden ein qualvolles Ende...
     
     
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    das Mysterium Mensch ist dem Kosmos entsprungen, aus Zwängen der Ungeduld geboren, hat es seine Schreckensherrschaft im Spiel mit der Technik errungen, doch die Collage seiner Heimstatt ist das Bildnis einer toten Stadt, deren Lichter der Liebe sind vergangen, Mond und Sterne scheinen trüb und matt, denn der Himmel ist vom Rauch verhangen, die Straßen, Wege und Gassen sind ausgestorben und verstaubt, die Bäume des Lebens vergiftet oder entlaubt, verkümmerte Gräser wuchern über verfallene Gemäuer und aus zersprungenen Nischen lodert glühendes Feuer, die Ruinen sind ohne Türen und Fenster, in deren Dunkelheit lallen geistlose Gespenster, aus dunklen Zimmern in verfallenen Verschlägen erklingt hilfloses Wimmern und schluchzendes Beten, von grinsenden Masken und verhungerten Leibern, aus deren vergilbten Matratzen quillt schlieriger Eiter, gekreuzigte Freier schänden gierig ihr eigenes Blut und verkrüppelte Weiber begehren diese gottlose Brut, denn im lieblosen Rhythmus auf dem Sterbebett vollzieht sich deren gequälter Orgasmus - mit dem aufgepflanzten Bajonett, Angst und Hass wird von dieser Gewalt getrieben, im wilden Spiel der technischen Barbaren, ist die Hoffnung auf Liebe liegen geblieben, denn in ihrem mechanischen Zerstörungsverfahren wurde das Schicksal der Menschheit in den Mühlen des Fortschritts zermahlen, weil in dieser entstellten Zeit mit seinem verkümmerten Raum unendliches Leid verschlungen wird - ohne es zu verdauen...
     
     
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    Meister Kosmos war mir Ungemach, als er mir in die Mitte meines Herzens stach, mich verbannte aus seiner unendlichen Weite, damit ich den Weg der Finsternis in einem verfluchten Lande beschreite, denn ich rannte ohne Ziel und Sinn durch mein dunkles Leben, war Fortuna verfallen, dem Schicksal ergeben und strebte dem Zufall der Erleuchtung entgegen, und so enthüllte mir dieser im Augenblick das Geschenk deiner Liebe und legte es mir Stück für Stück in meine mit Angst und Leid gefüllte Wiege, denn dein Licht erschien mir in dieser beschränkten Raum/Zeit Dimension und verdrängte die Nacht mit einer mächtigen Kollision von ihrem prächtigen Thron, bedeckte die Wunden, die meine Seele quälten, denn ich entdeckte die Schönheit deiner Welten, diesen von Unschuld durchtränkten Schein reiner Liebe, der meine Wirklichkeit entlarvte als eine zeitlose Lüge, der mir den Himmel teilte für meinen Weg in fremde Dimensionen, durch ein Gewimmel von Millionen enthemmter Dämonen, denn durch die Krümmung der ersten Person erfüllt sich meine Bestimmung, und es bersten die letzten Bastionen dieser dunklen Nation, und nun schweigen meine blutigen Waffen, um im mutigen Reigen unserer beiden Seelen ein Zeugnis der Liebe zu erschaffen, um dir vom Universum zu erzählen, von fernen Galaxien, die den Raum erhellen und Sternen, die sich im Feuer der Schöpfung vermählen, und um dir von einer neuen Wunde zu beichten die nicht zu büßen ist, auch wenn mein Geständnis reiner Liebe deinen süßen Mund küsst, denn ich wurde mit der schönsten Welt belohnt und lebe in dieser geträumten Vision...
     
     
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    wo Worte nicht reichen und das Wunder beginnt, lebt die Illusion der Liebe - unser gemeinsames Kind, fernab von Raum und Zeit entsprungen, ist uns der Zauber der Schöpfung durch Liebe gelungen, denn im Zusammenspiel der unbegrenzten Unbekannten ist die Verschmelzung von Herz und Hirn entstanden, jetzt spüre ich, wie die Liebe in der Hitze meines Bewusstseins thront, wie die Spitze eines Eisberges am Horizont, wie eine verborgene Klippe in der wogenden See, wie ein wippender Teil vom kosmischen Zeh, in der verborgenen Welt der unendlichen Tropfen, in den Tiefen meines Bewusstsein höre ich die Sehnsucht der Liebe einsam klopfen, doch vereint und gekoppelt mit ungezählten Syn(a/o)psen, ist sie wie der Baum des Lebens - mit Millionen von Knospen...
     
     
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    die Töne meines Geistes werden dich nur umhüllen, denn die Gefäße meiner Worte vermag nur ich mit Leben zu füllen, denn meine Sprache ist die Summe von erlebten Ideen, und diese Erfahrungen kann kein Zweiter verstehen, doch es ist das Ziel meiner Texte - eine Brücke zu schlagen, zwischen den Dimensionen der Bilder - die wir in unseren Köpfen tragen, damit ich teilen kann – was ich erschaffe, denn der Geist ist unsere gemeinsame Waffe, um zu verstehen, was zu verändern ist, denn du ha(s)st - was du bist (Mensch)
     
     
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    und so sprach Meister Kosmos seine letzten Worte, brach den Schwur mit der Menschheit und verschloss seine kosmische Pforte...
  • Sammelsurium

    das, -s, ..ien [...Î∂n] (Mischmasch) [dt.+ lat.]
     
     
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      der  Himmel                   ist      vom
    Grau verhangen,               Wolken  treiben
    tief dahin, die Welt           scheint mühsam zu
    vergehen, das Ende ist       mir vorbestimmt,  der
    Schein vergangener Tage,   gewichen dem Schatten
    der Nacht, mein Glück geflohen, für immer verloren,
    durch  meine  innere   Schlacht,  nichts   bleibt  vom
    Schmerz,  wenn ich  jetzt  gehe,  Erlösung  kommt am
    jüngsten  Tag,  ich  werde  frei  sein,  immer  leben,
    mein  Herz  bleibt  zurück, in   Trauer  verborgenes
    Liebesgrab, erhebe  mich aus der  wogenden  See,
    der Masse von leidvollen Seelen, den Kampf mit
    dunklen Geistern verloren, sie  werden mich
    immer  quälen,  werd  büßen  die  Taten
    vergangener  Zeit, mein  Glück,  die
    Qualen der  Ewigkeit,  ich ziehe
    dahin, auf immer dein, die
    Sterne, der  Kompass,
    und  du  mein
    Schein
     
     
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    Fest der Triebe

    der Korken geknallt, der Sekt vergossen,
    das Eis gebrochen, zu Langeweile zerflossen,
    die Jagt erfolgreich, der Trieb gestillt,
    im Kampf der Geschlechter abgekühlt,
    fader Geschmack, warmer Dunst,
    das Fest der Triebe, des Freiers Kunst...
     
     
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    Candygirl

    dein Appetit ist zuckersüß des Traumes, a hungry voice läuft solo, ständig aus der Mitte des Bauches, knurrt und will dich necken, sagt: "hey Candygirl, wake up! zum Kühlschrank checken, dort wo all can you eat Regeln gelten, ist der beste Ort für die Fressflashhelden! lass uns durch die milkyway fegen und bubble gum Tüten erlegen" scream: "Sofasurfer United, rock ´n roll", sind rundum zufrieden, nur die chip´s waren not so toll, but I say: "if you don´t go away, I´m coming to stay, auch bei Schlechtwetter und Schnee, ist lecker icecream okay?"
     
     
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    Kommunist

    er versuchte den Traum des jungen Marx zu leben und die Lethargie der Proleten aufzugeben, um die Programmierung der Menschen lügen zu strafen, und die Hierarchie dieser Gesellschaft als Gespenst zu entlarven, und so hat er den Aufstand der Liebe geprobt, und seine Träume sind über die Straßen des Lebens getobt, er wollte die Revolution des Geistes verkünden, um den Sinn dieses Daseins zu ergründen, wollte die Massen der Synopsen für den Frieden bewegen, um die Klassen der Gedankenraster wegzufegen, wollte die 7Kegel der Sünde mit einem Str(e)ike versenken, um nach den Regeln der Liebe in Freiheit zu denken...
     
     
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    Krieger

    ein Schrei erhellt den Weltenraum, die Sehnsucht hält man nicht im Zaum, alles vergeht im Sturm der Zeit, nur Liebe überdauert die Ewigkeit, ein Krieger kämpft mit letzter Kraft, sein Glaube die Liebe - der göttliche Saft, Narren belächeln das letzte Gefecht, er wird verlieren, Hoffnung bitter gerächt, doch sein Glaube ist stark und rein, kämpft für die Liebe seinen Schein, ein Trugbild erscheint ihm am Horizont, mit grünen Augen, die Haare blond, doch Nebel umringt des Kriegers Haupt, die Vision vergeht, das Trugbild ergraut, Trauer und Angst befallen den Krieger, geschwächt vom Klang fremder Lieder, Feind und Freund stürzen auf ihn ein, der Krieger kämpft, beschützt den Schein, ein letztes Aufbegehren gegen den Tod, sein Glaube verloren, beschmutzt mit rot, er geht zu Boden, das Ende naht, seine Wunde schmerzt, selbstlose Tat, er hat sein Leben ausgehaucht, Glauben gegeben, sein Herz beraubt, die Narren betrachten den leblosen Leib, der Krieger gerät in Vergessenheit...
     
     
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    Vagabund

    gegerbtes Gesicht, von der Hitze verbrannt, die Tränen versiegen in der hohlen Hand, der Wind weht den Schmutz in verkniffene Ritzen, die den Vagabunden vor dem Erblinden beschützen, der Horizont verschwimmt hinter der sengenden Glut, die Geier kreisen, sie wittern das Blut, die Kleidung verschlissen, vom Elend erkauft, dem Wohlstand entrissen, mit dem eigenen Blut getauft, der Weg führt ihn weiter, in entlegene Orte, auf der Suche nach einer offenen Pforte, auf der Suche nach einem Gleichgesinnten, der dem Vagabunden hilft, ein Zuhause zu finden...
  • "Strahlenreiter"

    lasst die Sonne in den Keller,       (1)
    lasst uns leben auf der Dachterasse,
    wir sind alle gemeinsam viel schneller,
    als glühende Funken auf der Strahlenstrasse..
     
    komm, komm, komm..
     
     
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       kommt und spielt mit mir,    (Chorus)
       jetzt bin ich erwacht
       und der Tag hat die Nacht,
       die mich umgab und quälte,
       im Schein der Sonne ausgelacht
     
       (nochmal)
     
     
    --------------------------------------------------------
     
     
    heute morgen sind wir aufgestanden,  (2)
    gestern war der Abend lang,
    wir haben gefeiert,
    bis die Städte brannten,
    bis die Glut im Meer ertrank..
     
    ertrank, ertrank,
    bis die Glut im Meer ertrank..
     
     
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    gestrandet am Ufer des Sehnsucht,    (3)
    beginnen die Träume zu leben,
    und die Idee der Strahlenflucht,
    ist der Wunsch nach Freiheit zu streben..
     
     
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       kommt und spielt mit mir,    (Chorus)
       jetzt bin ich erwacht
       und der Tag hat die Nacht,
       die mich umgab und quälte,
       im Schein der Sonne ausgelacht
     
       (nochmal)
     
     
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    wir müssen die Städte verlassen,     (4)
    und rasen über brennende Strassen..
     
     
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    wenn wir noch weiter gehn,           (5)
    können wir in die Unendlichkeit sehn..
     
    frei sein - eins sein - rein sein,
    high sein - eins sein - rein sein,
     
    high sein - frei sein - frei..
  • an dich..

    (1)
     
    ich liege in einer Gruft und atme kaum,
    hilflos vom Schmerz besessen,
    schwarze Luft füllt schwer den Raum,
    ich habe nichts von deinem Bild - vergessen..
     
     
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    (Chorus)
     
    doch ich möchte dir noch so vieles sagen,
    möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
     
    wenn die Gedanken an dich mich überragen,
    versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
     
     
    --------------------------------------------------------
     
     
    (2)
     
    unverstanden leb ich hier,
    die Nächte sind einsam
    und die Tage sind schwer,
    doch meine Seele weilt stehts bei dir,
    wir liebten gemeinsam lang ist es her..
     
     
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    (Chorus)
     
    doch ich möchte dir noch so vieles sagen,
    möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
     
    wenn die Gedanken an dich mich überragen,
    versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
     
     
    --------------------------------------------------------
     
     
    (3)
     
    jetzt bist du hölzern, bleiern, abgewandt
    und blickst ängstlich aufs weite Land,
    denn alles lief schief so wie es lief,
    ein jedes Wort - ein jeder Brief..
     
    ein jeder Brief, ein letzter Brief..
     
     
    --------------------------------------------------------
     
     
    (Chorus)
     
    denn ich möchte dir noch so vieles sagen,
    möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
     
    wenn die Gedanken an dich mich überragen,
    versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
  • ANOSOGNOSIE VS DUAL DIKTATOR

    ALLES VOM SCHWEIGEN BIS ZUM BRÜLLEN
    TUT DEN TATBESTAND DER KOMMUNIKATION ERFÜLLEN
    SIE IST DER SCHLÜSSEL ZUM GLÜCK - SAGEN DIE EXPERTEN
    HASTE ANOSOGNOSIE KANNSTE DIESE INFO NICH VERWERTEN
     
     
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    BEI DUAL DIKTATOREN IST DER DIALOG EIN ROTES TUCH
    DIESE WELT ZU VERSTEHN GLEICHT DA NEM FLUCH
    WIR FÜHLN UNS BEIDE MEIST MISSVERSTANDEN
    IN EINER SPRACHE DIE WIR SELBST ERFANDEN
     
     
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    MÜSSEN LALLEND UM DIE HERRSCHAFT FIGHTEN
    JEDERZEIT BEREIT "WITZE WIE BLITZE" ABZULEITEN
    ES WIRD GESTRITTEN UND VERMIEDEN FEHLER ZU SEHN
    WOLLN IMMER AUF UNSERER MEINUNG BESTEHN
     
     
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    MÜSSEN ALLES GESAGTE ZERTRETEN
    ODER STÖREN WENN ANDERE REDEN
    STÄNDIG AM DISKUTIEREN
    VÖLLIG WILD GESTIKULIEREN
    BIS ZUM BITTEREN SCHLUSS
    DAS LETZTE WORT GILT ALS:
    "ABSOLUT SÜSSES MUSS"
     
     
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    DOCH DIE DUALE DATENÜBERTRAGUNG
    IST ANFÄLLIG UND FEHLERHAFT
    BEIDEN SEITEN MANGELT´S AN DER
    MEDIALEN DURCHSCHLAGSKRAFT
    WEIL WIR UNS IN KLISCHEES VERRENNEN
    OHNE UNS SELBST ZU ERKENNEN
     
     
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    BUT WHAT´S THE REASON
    FÜR DIFFERENZEN UND STREIT
    ALLES NIX ALS FIXE PUNKTE IN DER ZEIT
    DORT WO MAN UNS NICHT VERSTEHT
    WEIL DIE BEZIEHUNG ÜBER DER SACHE SCHWEBT
     
     
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    SELBST WENN DER EINDRUCK
    DES SCHWACHSINNS ENTSTEHT
    DANN HAT´S EINER HALT ANDERS ERLEBT
    NICHT JEDER IST TRAURIG WENN ER WEINT
    AUCH WENN DAS SCHIZOPHREN ERSCHEINT
     
     
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    NICHT JEDER MEINT WAS ER SO SAGT
    MANCHMAL BESSER WENN MAN NOCHMAL FRAGT
    ALSO HARKEN WIR NACH MIT WEHENDEN FAHNEN
    UND LENKEN DAS LAND IN BRANDNEUE BAHNEN
     
     
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    WEIL WIR WORTE MIT BLUMEN AUSSCHMÜCKEN
    UND UNS MIT LOVE AND PEACE ÜBERSCHÜTTEN
    BEISPIEL: LAUT DENKEN, VIELL. MAL NEN LACHEN
    DAMIT LÄSST SICH IMMER PLAUSCH ENTFACHEN
     
     
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    JOKES KÖNNEN WIEDER DIE GIPFEL BEZWINGEN
    UM  L.E.  ZUM BRÜLLEN ZU BRINGEN
    ALSO BRILLE PUTZEN FÜR NE NEUE SICHT
    DIKTATUREN PRIVAT IM SONNENLICHT..
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    8. 8
  • Frei- schärler
  • LE Girl
  • Miserabel
  • Intra Muros
  • Meister Kosmos
  • Sammel- surium
  • Strahlen- reiter
  • an dich..
  • ANOSOG- NOSIE
    VS
    DUAL DIKTATOR