TEXTE

"Strahlenreiter"

lasst die Sonne in den Keller,       (1)
lasst uns leben auf der Dachterasse,
wir sind alle gemeinsam viel schneller,
als glühende Funken auf der Strahlenstrasse..
 
komm, komm, komm..
 
   kommt und spielt mit mir,    (Chorus)
   jetzt bin ich erwacht
   und der Tag hat die Nacht,
   die mich umgab und quälte,
   im Schein der Sonne ausgelacht
 
   (nochmal)
 
heute morgen sind wir aufgestanden,  (2)
gestern war der Abend lang,
wir haben gefeiert,
bis die Städte brannten,
bis die Glut im Meer ertrank..
 
ertrank, ertrank,
bis die Glut im Meer ertrank..
 
gestrandet am Ufer des Sehnsucht,    (3)
beginnen die Träume zu leben,
und die Idee der Strahlenflucht,
ist der Wunsch nach Freiheit zu streben..
 
   kommt und spielt mit mir,    (Chorus)
   jetzt bin ich erwacht
   und der Tag hat die Nacht,
   die mich umgab und quälte,
   im Schein der Sonne ausgelacht
 
   (nochmal)
 
wir müssen die Städte verlassen,     (4)
und rasen über brennende Strassen..
 
wenn wir noch weiter gehn,           (5)
können wir in die Unendlichkeit sehn..
 
frei sein - eins sein - rein sein,
high sein - eins sein - rein sein,
 
high sein - frei sein - frei..
 
all rights reserved © 2004

an dich..

(1)
ich liege in einer Gruft und atme kaum,
hilflos vom Schmerz besessen,
schwarze Luft füllt schwer den Raum,
ich habe nichts von deinem Bild - vergessen..
 
(Chorus)
doch ich möchte dir noch so vieles sagen,
möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
 
wenn die Gedanken an dich mich überragen,
versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
 
(2)
unverstanden leb ich hier,
die Nächte sind einsam
und die Tage sind schwer,
doch meine Seele weilt stehts bei dir,
wir liebten gemeinsam lang ist es her..
 
(Chorus)
doch ich möchte dir noch so vieles sagen,
möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
 
wenn die Gedanken an dich mich überragen,
versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
 
(3)
jetzt bist du hölzern, bleiern, abgewandt
und blickst ängstlich aufs weite Land,
denn alles lief schief so wie es lief,
ein jedes Wort - ein jeder Brief..
 
ein jeder Brief, ein letzter Brief..
 
(Chorus)
denn ich möchte dir noch so vieles sagen,
möchte dein Herz mit Küssen ausfragen,
 
wenn die Gedanken an dich mich überragen,
versinke ich in einem Strudel endloser Klagen..
 
all rights reserved © 2005

rene
rico

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